DE: Wütende Heidi knackt die Million!

DE: Wütende Heidi knackt die Million!

Das Schweizer Filmprojekt MAD HEIDI bricht alle Crowdinvestment-Rekorde und revolutioniert das Filmgeschäft.

295 Personen aus 18 Ländern haben in den letzten Monaten über eine Million Franken investiert und somit die Produktion des Films MAD HEIDI sichergestellt. Noch nie wurde in der Schweiz eine derart hohe Summe von Fans für einen Film zusammengetragen - und das obwohl vom Film momentan nur ein Teaser existiert. Mit dem Verkauf von Merchandise erzielte die Produktion weitere 150’000 Franken und schaffte damit, was sonst nur Disney-Filmen gelingt. Im Herbst 2021 ist Drehbeginn und 2022 wird der Streifen veröffentlicht.


Heidi ist zurück, stärker als je zuvor

Die Story von MAD HEIDI spielt in einer dystopischen Schweiz, die unter die faschistische Herrschaft eines selbstherrlichen Käsemagnaten geraten ist. In einer idyllischen Bergwelt lebt Heidi mit ihrem Grossvater Alpöhi, der nach Kräften versucht seine Enkelin vor den schlechten Einflüssen der Welt zu schützen. Doch Heidi will mehr, sie will leben und frei sein. Bald wird ihre Sehnsucht nach persönlicher Freiheit den Funken einer Revolution entfachen. Aus dem naiven Mädchen wird eine mutige Kämpferin, entschlossen den Käse-Faschisten den Garaus zu machen.

Von «Fondue-Boarding» bis zu «Death by Chocolate» verpackt MAD HEIDI die beliebte Kinderbuchfigur von Johanna Spyri in eine Action-Adventure-Horrorkomödie, die mit Schweizer Klischees spielt. Die Macher nennen das einen «Swissploitation»-Film – eine Persiflage auf das Heimatfilm-Genre der 50er Jahre mit einem Twist ins Exploitation-Genre der 70er und 80er Jahre. Fans von Mad Max, Kill Bill oder Iron Sky kommen bei MAD HEIDI voll auf ihre Kosten. Hier geht’s zum Teaser.


Ein Netflix für Heidi

Bei der Finanzierung und Veröffentlichung geht MAD HEIDI neue Wege. Mit dem eigens entwickelten Investmentprogramm Madinvest.co haben Fans weiterhin die Möglichkeit in den Film zu investieren. Basierend auf der Blockchain-Technologie wird eine transparente und sichere Auszahlung der Umsatzbeteiligung sichergestellt.

Bei der Veröffentlichung verzichten die Macher auf normale Verleiher und Vertriebe und setzen auf einen zeitgleichen, globalen Release auf der eigenen Webseite madheidi.com. So bleibt am Ende mehr für die Fans und Investoren übrig. In einer Zeit, in der Filme hauptsächlich über das Internet geschaut werden, ist dieser Ansatz zukunftsweisend. MAD HEIDI baut sich so sein eigenes Netflix, multipliziert die Einnahmen für die Investoren und verringert die Piraterie.


Wissen und Stärke der Fans

Damit das auch wirklich funktioniert, wird durch die gesamte Produktionszeit hindurch eine weltweite Fangemeinde aufgebaut, die als Brainpool und Marketing-Multiplikator fungiert. Insgesamt zählt das Projekt bereits über 40’000 engagierte Fans aus 46 Ländern, die auf verschiedenen Plattformen in regem Austausch stehen. Wer investiert, beteiligt sich nicht nur am weltweiten Umsatz, sondern hat auch viele Möglichkeiten selber den Produkionsprozess mitzuerleben oder Teil davon zu werden. So stehen u.a. Setbesuche und Auftritte als Statisten als Belohnungen zur Auswahl.

Hinter dem innovativen Projekt stehen «Bruno Manser»-Produzent Valentin Greutert und Crowdfunding-Pionier Tero Kaukomaa («Iron Sky»). Regie macht der junge Berner Regisseur Johannes Hartmann («Halbschlaf»). Die drei haben es sich zur Aufgabe gemacht, bei der Finanzierung, der Produktion und dem Vertrieb von Filmen neue Wege zu beschreiten, um neue Möglichkeiten für kleine, unabhängige Filmgesellschaften zu schaffen und einen Weg in die Zukunft zu weisen.

 

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